energize the earth - buy the sun

Einleitung

Beim Kauf von Solarmodulen orientieren sich viele Kunden an theo­retisch ermittelten Wirkungsgraden, um daraus den späteren Ener­gieertrag abzuleiten. Die angegebenen Wirkungsgrade basieren auf simulierten „Standard Test Conditions“ (STC), also reinen Laborwer­ten. Diese Parameter spiegeln daher nur bedingt die realen Umwelt­bedingungen wider. Die durchschnittlichen Werte in der Realität, d.h. die „Most Frequent Conditions“ (MFC), führen zu einer deutlichen Veränderung im Energieertrag der unterschiedlichen Modultypen. So sind mikromorphe Dünnschichtmodule von Inventux unter realen Bedingungen wesentlich leistungsstärker als kristalline Module.

Laborwerte und reale Umweltbedingungen im Vergleich

  Standard Test Conditions (STC)
Simulierte Werte
Most Frequent Conditions (MFC)
Reale Werte
Sonneneinstrahlung 1000 W/m², direkte Einstrahlung
reine Laborwerte (ohne Bewölkung, Smog, stc.)
400 - 800 W/m²*, diffuse und direkte Einstrahlung mit Umwelteinflüssen (Bewölkung, Smog, etc.)
Modultemperatur 25°C ca. 40 - 65°C**
* Quelle: Fraunhofer Institut Physik
** Quelle: Eigene Messungen am Photovoltaik-Institut Berlin

Ertragsstarke Inventux Module (STC/MFC)
Stand 03/2010 Nr. 0002
337 KB

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